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	<title>Krone-Tipp</title>
	<link>http://www.krone-la-punt.ch</link>
	<description></description>
	<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 23:57:07 +0000</pubDate>

	<language>de</language>

<item>
	<title>Not Vital mit Werken in La Punt</title>
	<link>http://www.krone-la-punt.ch/krone-tipp?seite=0&amp;newsletter_id=15</link>
	<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 08:52:51 +0000</pubDate>
	
	<guid isPermaLink="false">http://www.krone-la-punt.ch/krone-tipp?newsletter_id=15</guid>
	<description><![CDATA[ <p>Auch der Berichterstatter der &laquo;Engadiner Post&raquo; geriet ins Schw&auml;rmen:</p>
<p><a href="/media/upload/file/Notvital.pdf" target="_blank"><img width="600" height="447" src="/media/upload/image/Notvital.jpg" alt="" /></a></p>
<p><a href="/media/upload/file/Notvital.pdf" target="_blank">Zeitungsbericht als PDF herunterladen</a>.</p> ]]></description>
	<content:encoded><![CDATA[<p>Auch der Berichterstatter der &laquo;Engadiner Post&raquo; geriet ins Schw&auml;rmen:</p>
<p><a href="/media/upload/file/Notvital.pdf" target="_blank"><img width="600" height="447" src="/media/upload/image/Notvital.jpg" alt="" /></a></p>
<p><a href="/media/upload/file/Notvital.pdf" target="_blank">Zeitungsbericht als PDF herunterladen</a>.</p>]]></content:encoded>
</item>


<item>
	<title>Auf neue Art den Nationalpark entdecken</title>
	<link>http://www.krone-la-punt.ch/krone-tipp?seite=0&amp;newsletter_id=14</link>
	<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 06:17:17 +0000</pubDate>
	
	<guid isPermaLink="false">http://www.krone-la-punt.ch/krone-tipp?newsletter_id=14</guid>
	<description><![CDATA[ <p>Seit dem vergangenen Juni bietet der Schweizerische Nationalpark seinen G&auml;sten den digitalen Wanderf&uuml;hrer iWebPark als iApp an. Die Applikation k&ouml;nnen Sie direkt auf Ihr iPhone laden. Der Besuch des Nationalparks wird so zu einem absoluten H&ouml;hepunkt.</p>
<p>Das GPS-basierte iWebPark beantwortet alle Fragen umgehend und zeigt Ihnen Ihren jeweiligen Standort an. Mehr als 500 Informationspunkte verstecken sich im Nationalpark und warten darauf, entdeckt zu werden. Mit der Funktion &laquo;in naher Umgebung&raquo; erf&auml;hrt man mit einem Klick, welche faszinierenden biologischen, geologischen und kulturhistorischen Beobachtungen vom Wanderweg aus gemacht werden k&ouml;nnen. Verschiedene Lehrpfade sowie mehrere Quiz werten die Wanderung zus&auml;tzlich auf.&nbsp;</p>
<p><strong>Auch als Leihger&auml;t verf&uuml;gbar</strong></p>
<p>Mit iWebPark lernen Sie aber auch die Geschichte des B&auml;ren im M&uuml;nstertal kennen oder spielen mit den Kindern Forscher im Smaragdgebiet von Ardez. Die ebenfalls integrierten Postautofahrpl&auml;ne erleichtern zugleich die Organisation.</p>
<p>F&uuml;r Kurzentschlossene steht im Besucherzentrum in Zernez ein Hotspot zur Verf&uuml;gung, wo iWebPark herunter geladen werden kann. Wie bis anhin kann der digitale Wanderf&uuml;hrer auch als Leihger&auml;t gemietet werden. Eine Reservation wird empfohlen. E-Mail: webpark@nationalpark.ch oder telefonisch unter 081 851 41 41.</p>
<p><strong>Sch&ouml;ne Bahnfahrt La Punt&ndash;Zernez</strong></p>
<p>Den Nationalpark erreichen Sie leicht mit den &ouml;ffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Auto. Wir empfehlen Ihnen die Benutzung von Bahn und Bus. Die abwechslungsreiche Bahnfahrt von La Punt nach Zernez dauert rund eine Stunde. F&uuml;r Anreisende mit dem Auto: Entlang der Ofenpassstrasse d&uuml;rfen PWs nur auf den offiziellen Parkpl&auml;tzen P1 bis P10 parkiert werden.</p> ]]></description>
	<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem vergangenen Juni bietet der Schweizerische Nationalpark seinen G&auml;sten den digitalen Wanderf&uuml;hrer iWebPark als iApp an. Die Applikation k&ouml;nnen Sie direkt auf Ihr iPhone laden. Der Besuch des Nationalparks wird so zu einem absoluten H&ouml;hepunkt.</p>
<p>Das GPS-basierte iWebPark beantwortet alle Fragen umgehend und zeigt Ihnen Ihren jeweiligen Standort an. Mehr als 500 Informationspunkte verstecken sich im Nationalpark und warten darauf, entdeckt zu werden. Mit der Funktion &laquo;in naher Umgebung&raquo; erf&auml;hrt man mit einem Klick, welche faszinierenden biologischen, geologischen und kulturhistorischen Beobachtungen vom Wanderweg aus gemacht werden k&ouml;nnen. Verschiedene Lehrpfade sowie mehrere Quiz werten die Wanderung zus&auml;tzlich auf.&nbsp;</p>
<p><strong>Auch als Leihger&auml;t verf&uuml;gbar</strong></p>
<p>Mit iWebPark lernen Sie aber auch die Geschichte des B&auml;ren im M&uuml;nstertal kennen oder spielen mit den Kindern Forscher im Smaragdgebiet von Ardez. Die ebenfalls integrierten Postautofahrpl&auml;ne erleichtern zugleich die Organisation.</p>
<p>F&uuml;r Kurzentschlossene steht im Besucherzentrum in Zernez ein Hotspot zur Verf&uuml;gung, wo iWebPark herunter geladen werden kann. Wie bis anhin kann der digitale Wanderf&uuml;hrer auch als Leihger&auml;t gemietet werden. Eine Reservation wird empfohlen. E-Mail: webpark@nationalpark.ch oder telefonisch unter 081 851 41 41.</p>
<p><strong>Sch&ouml;ne Bahnfahrt La Punt&ndash;Zernez</strong></p>
<p>Den Nationalpark erreichen Sie leicht mit den &ouml;ffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Auto. Wir empfehlen Ihnen die Benutzung von Bahn und Bus. Die abwechslungsreiche Bahnfahrt von La Punt nach Zernez dauert rund eine Stunde. F&uuml;r Anreisende mit dem Auto: Entlang der Ofenpassstrasse d&uuml;rfen PWs nur auf den offiziellen Parkpl&auml;tzen P1 bis P10 parkiert werden.</p>]]></content:encoded>
</item>


<item>
	<title>Durch das Val d'Arpiglia hinauf zur Alp</title>
	<link>http://www.krone-la-punt.ch/krone-tipp?seite=0&amp;newsletter_id=13</link>
	<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 13:45:09 +0000</pubDate>
	
	<guid isPermaLink="false">http://www.krone-la-punt.ch/krone-tipp?newsletter_id=13</guid>
	<description><![CDATA[ <p>Unsere Wanderung beginnen wir bei der Resgia von Zuoz. Die S&auml;gerei unweit des Golfplatzes ist in einem gut viertelst&uuml;ndigen Fussmarsch vom Bahnhof Zuoz aus erreichbar. Dabei passiert man die westliche Unterf&uuml;hrung unter der Rh&auml;tischen Bahn, geht in Richtung Talsenke und gelangt so auf den Parkplatz f&uuml;r die motorisiert anreisenden Wanderer.</p>
<p>Genau bei der Resgia m&uuml;ndet die Ova d'Arpiglia in den Inn. An deren Ufer, 100 m oberhalb des Center Sur En, liegt auch ein sch&ouml;ner Picknickplatz. Am Anfang der ungeteerten Strasse, die von dort ins Val d'Arpiglia hineinf&uuml;hrt, stehen drei Routen zur Auswahl. Links geht man der Strasse entlang, rechts zum Wald God Laviners, geradeaus bleibt man am Ufer der Ova d&rsquo;Arpiglia und gelangt nach zehn Minuten zu einem sch&ouml;nen Wasserfall in einer schmalen Felsschlucht. Von dort  steigt man durch feuchtes Gel&auml;nde mit reichhaltiger Vegetation hinauf zur Weggabelung.</p>
<p>Die Route rechts f&uuml;hrt auf einem sehr sch&ouml;nen Wanderweg mit einer langen Holzleiter durch eine schroffe Landschaft hinauf zum hoch gelegenen Teil des God Laviners. Danach &uuml;berquert man die Ova d'Arpiglia und erreicht schliesslich die Strasse, die zur weiter unten liegenden Alp f&uuml;hrt.</p>
<p>Die linke Route schliesslich verl&auml;uft zun&auml;chst flach, &uuml;berwindet dann den Bergbach und f&uuml;hrt auf der anderen Seite durch einen jungen L&auml;rchenwald hinauf auf die Hochweiden von N&uuml;, die eine wunderbare Sicht auf Zouz bieten. Danach gelangt man wieder auf das noch immer ansteigen Talstr&auml;sschen, und wenig sp&auml;ter tauchen die H&uuml;tten der Alp Arpiglia auf. Gut gelaunte Hirten sorgen dort f&uuml;r das leibliche Wohl der Wanderer. F&uuml;r den R&uuml;ckweg hinunter zur Resgia empfiehlt sich die sch&ouml;ne Forststrasse.</p>
<p><strong><br />
Fakten zur Wanderung</strong><br />
<br />
<strong>Ausgangspunkt:</strong> Zuoz Resgia, 1669 m &uuml;ber Meer<br />
<strong>Wanderzeit:</strong> bis zur Alp Arpiglia 1,5 bis 2 Stunden, je nach Wegwahl<br />
<strong>H&ouml;henunterschied:</strong> 430 m<br />
<strong>Verpflegungsm&ouml;glichkeit:</strong> auf der Alp Arpiglia<br />
<strong>Empfohlene Jahreszeit:</strong> Juni bis November<br />
<strong>Charakteristik:</strong> kurzer Ausflug, der keine besondere k&ouml;rperliche Anstrengung verlangt. Auch als Halbtagestour geeignet. Ideal f&uuml;r Familien, entlang der Strasse auch f&uuml;r Mountainbiker.</p> ]]></description>
	<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Wanderung beginnen wir bei der Resgia von Zuoz. Die S&auml;gerei unweit des Golfplatzes ist in einem gut viertelst&uuml;ndigen Fussmarsch vom Bahnhof Zuoz aus erreichbar. Dabei passiert man die westliche Unterf&uuml;hrung unter der Rh&auml;tischen Bahn, geht in Richtung Talsenke und gelangt so auf den Parkplatz f&uuml;r die motorisiert anreisenden Wanderer.</p>
<p>Genau bei der Resgia m&uuml;ndet die Ova d'Arpiglia in den Inn. An deren Ufer, 100 m oberhalb des Center Sur En, liegt auch ein sch&ouml;ner Picknickplatz. Am Anfang der ungeteerten Strasse, die von dort ins Val d'Arpiglia hineinf&uuml;hrt, stehen drei Routen zur Auswahl. Links geht man der Strasse entlang, rechts zum Wald God Laviners, geradeaus bleibt man am Ufer der Ova d&rsquo;Arpiglia und gelangt nach zehn Minuten zu einem sch&ouml;nen Wasserfall in einer schmalen Felsschlucht. Von dort  steigt man durch feuchtes Gel&auml;nde mit reichhaltiger Vegetation hinauf zur Weggabelung.</p>
<p>Die Route rechts f&uuml;hrt auf einem sehr sch&ouml;nen Wanderweg mit einer langen Holzleiter durch eine schroffe Landschaft hinauf zum hoch gelegenen Teil des God Laviners. Danach &uuml;berquert man die Ova d'Arpiglia und erreicht schliesslich die Strasse, die zur weiter unten liegenden Alp f&uuml;hrt.</p>
<p>Die linke Route schliesslich verl&auml;uft zun&auml;chst flach, &uuml;berwindet dann den Bergbach und f&uuml;hrt auf der anderen Seite durch einen jungen L&auml;rchenwald hinauf auf die Hochweiden von N&uuml;, die eine wunderbare Sicht auf Zouz bieten. Danach gelangt man wieder auf das noch immer ansteigen Talstr&auml;sschen, und wenig sp&auml;ter tauchen die H&uuml;tten der Alp Arpiglia auf. Gut gelaunte Hirten sorgen dort f&uuml;r das leibliche Wohl der Wanderer. F&uuml;r den R&uuml;ckweg hinunter zur Resgia empfiehlt sich die sch&ouml;ne Forststrasse.</p>
<p><strong><br />
Fakten zur Wanderung</strong><br />
<br />
<strong>Ausgangspunkt:</strong> Zuoz Resgia, 1669 m &uuml;ber Meer<br />
<strong>Wanderzeit:</strong> bis zur Alp Arpiglia 1,5 bis 2 Stunden, je nach Wegwahl<br />
<strong>H&ouml;henunterschied:</strong> 430 m<br />
<strong>Verpflegungsm&ouml;glichkeit:</strong> auf der Alp Arpiglia<br />
<strong>Empfohlene Jahreszeit:</strong> Juni bis November<br />
<strong>Charakteristik:</strong> kurzer Ausflug, der keine besondere k&ouml;rperliche Anstrengung verlangt. Auch als Halbtagestour geeignet. Ideal f&uuml;r Familien, entlang der Strasse auch f&uuml;r Mountainbiker.</p>]]></content:encoded>
</item>


<item>
	<title>Mit dem RhB-Gutschein bequem in die Wanderparadiese</title>
	<link>http://www.krone-la-punt.ch/krone-tipp?seite=2&amp;newsletter_id=12</link>
	<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 08:41:51 +0000</pubDate>
	
	<guid isPermaLink="false">http://www.krone-la-punt.ch/krone-tipp?newsletter_id=12</guid>
	<description><![CDATA[ <p><font size="2"><font face="Arial, sans-serif">Die Skipisten und die Langlaufloipen des Engadins z&auml;hlen zu den beliebtesten und ber&uuml;hmtesten der Alpen. Doch es gibt noch andere Varianten, um den Zauber des Winters in einer traumhaften Landschaft in vollen Z&uuml;gen zu geniessen. Eine der sch&ouml;nsten ist das Wandern auf den 150 km langen, vorbildlich gepflegten Wanderwegen.</font></font></p>
<p><font size="2"><font face="Arial, sans-serif"> Am bequemsten lassen sich die winterlichen Wanderparadiese mit der Rh&auml;tischen Bahn erreichen. Und am g&uuml;nstigsten ist es auch: Als G&auml;ste der Krone bezahlen Sie bei zwei reisenden Personen n&auml;mlich nur f&uuml;r eine. Unsere Gutscheine sind von Montag bis Donnerstag (Abfahrtszeit zwischen 9 und 16 Uhr) auf dem ganzen Netz der RhB g&uuml;ltig. Ausgenommen sind der Bernina Express, der Glacier Express, Sonderfahrten sowie die Schlittelbahn Preda&ndash;Berg&uuml;n. Die Billette k&ouml;nnen gegen Vorweisung des ausgef&uuml;llten Gutscheins an jedem Bahnhof der RhB bezogen werden und sind mit einem Wettbewerb verbunden. Von diesem Angebot profitieren Sie als unsere G&auml;ste bis zum Saisonschluss am Ostermontag 5. April.<br />
<br />
<strong>Krone-Wanderempfehlungen<br />
</strong><br />
Zu den eindr&uuml;cklichsten Erlebnissen geh&ouml;rt das Wandern &uuml;ber die gefrorene Engadiner Seenlandschaft. Ein Spaziergang auf dem St. Moritzer See hat den angenehmen Nebeneffekt, dass&nbsp; sich diverse attraktive Events hautnah verfolgen lassen. Die Wanderung &uuml;ber den Silsersee von Sils nach Maloja anderseits bietet namentlich dann ein herrliches Naturspektakel, wenn die untergehende Sonne ihr letztes Licht auf den gefrorenen See wirft.<br />
<br />
H&ouml;chst empfehlenswert sind auch die idyllischen Seitent&auml;ler Val Roseg und Val Bever. Von eigens angelegten Winterwegen aus lassen sich hier die erhabene Natur und die totale Ruhe auf unvergleichliche Weise geniessen. Das Val Roseg ist zudem bekannt daf&uuml;r, dass viele Wildtiere von blossem Auge beobachtet werden k&ouml;nnen. Und im Hotel Roseg ganz hinten im Tal lohnt sich das Einkehren allemal.<br />
</font></font></p> ]]></description>
	<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2"><font face="Arial, sans-serif">Die Skipisten und die Langlaufloipen des Engadins z&auml;hlen zu den beliebtesten und ber&uuml;hmtesten der Alpen. Doch es gibt noch andere Varianten, um den Zauber des Winters in einer traumhaften Landschaft in vollen Z&uuml;gen zu geniessen. Eine der sch&ouml;nsten ist das Wandern auf den 150 km langen, vorbildlich gepflegten Wanderwegen.</font></font></p>
<p><font size="2"><font face="Arial, sans-serif"> Am bequemsten lassen sich die winterlichen Wanderparadiese mit der Rh&auml;tischen Bahn erreichen. Und am g&uuml;nstigsten ist es auch: Als G&auml;ste der Krone bezahlen Sie bei zwei reisenden Personen n&auml;mlich nur f&uuml;r eine. Unsere Gutscheine sind von Montag bis Donnerstag (Abfahrtszeit zwischen 9 und 16 Uhr) auf dem ganzen Netz der RhB g&uuml;ltig. Ausgenommen sind der Bernina Express, der Glacier Express, Sonderfahrten sowie die Schlittelbahn Preda&ndash;Berg&uuml;n. Die Billette k&ouml;nnen gegen Vorweisung des ausgef&uuml;llten Gutscheins an jedem Bahnhof der RhB bezogen werden und sind mit einem Wettbewerb verbunden. Von diesem Angebot profitieren Sie als unsere G&auml;ste bis zum Saisonschluss am Ostermontag 5. April.<br />
<br />
<strong>Krone-Wanderempfehlungen<br />
</strong><br />
Zu den eindr&uuml;cklichsten Erlebnissen geh&ouml;rt das Wandern &uuml;ber die gefrorene Engadiner Seenlandschaft. Ein Spaziergang auf dem St. Moritzer See hat den angenehmen Nebeneffekt, dass&nbsp; sich diverse attraktive Events hautnah verfolgen lassen. Die Wanderung &uuml;ber den Silsersee von Sils nach Maloja anderseits bietet namentlich dann ein herrliches Naturspektakel, wenn die untergehende Sonne ihr letztes Licht auf den gefrorenen See wirft.<br />
<br />
H&ouml;chst empfehlenswert sind auch die idyllischen Seitent&auml;ler Val Roseg und Val Bever. Von eigens angelegten Winterwegen aus lassen sich hier die erhabene Natur und die totale Ruhe auf unvergleichliche Weise geniessen. Das Val Roseg ist zudem bekannt daf&uuml;r, dass viele Wildtiere von blossem Auge beobachtet werden k&ouml;nnen. Und im Hotel Roseg ganz hinten im Tal lohnt sich das Einkehren allemal.<br />
</font></font></p>]]></content:encoded>
</item>


<item>
	<title>Schlittelfahrt vom Muottas Muragl</title>
	<link>http://www.krone-la-punt.ch/krone-tipp?seite=2&amp;newsletter_id=11</link>
	<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 10:58:24 +0000</pubDate>
	
	<guid isPermaLink="false">http://www.krone-la-punt.ch/krone-tipp?newsletter_id=11</guid>
	<description><![CDATA[ <p>Der 2456 hohe Muottas Muragl ist nicht irgend ein Berg, sondern der sch&ouml;nste Aussichtsberg des Engadins. Die Sicht auf die Oberengadiner Seen, die Berninagruppe und die umliegenden T&auml;ler ist atemberaubend, und die Sonne scheint kaum untergehen zu wollen. Hier liegt einem gewissermassen die ganze Pracht des Engadins zu F&uuml;ssen.</p>
<p>Nicht minder faszinierend als der Berg an sich ist die Schlittelfahrt hinunter zur Talstation der Standseilbahn Muottas Muragl. Die 4,5 Kilometer lange Bahn mit ihren 20 Kurven und schnellen Geraden f&uuml;hrt durch weiss &uuml;berzuckerte F&ouml;hren- und L&auml;rchenw&auml;lder. Sie ist so abwechslungs- und erlebnisreich, dass sie selbst die verw&ouml;hntesten Schlittler begeistert.</p>
<p>Ein paar n&uuml;tzliche Hinweise f&uuml;r Gelegenheitsschlittler: Die optimale Schlitteltemperatur liegt bei drei Grad minus. Und am besten l&auml;uft der Schlitten auf festem Schnee, der f&uuml;r eine prickelnde Beschleunigung sorgt. In Kurven sollte die Leine gezogen und das Gewicht zur Seite verlagert werden. Zum Bremsen nimmt man die F&uuml;sse heraus und hebt den Schlitten vorne leicht an. Aber erst, wenn die 705 Meter H&ouml;hendifferenz &uuml;berwunden sind und das Ziel in Sichtweite ist.<br />
<br />
<br />
<strong>Fakten</strong></p>
<p>Die Talstation der Standseilbahn Muottas Muragl liegt zwischen Samedan und Pontresina. Die Haltestelle Punt Muragl ist mit Bus und Bahn leicht erreichbar.</p>
<p><strong>Schlittenvermietung:</strong> an der Talstation bei der Muottas-Muragl-Bahn (15 Fr. pro Tag)<br />
<strong>Tageskarten:</strong> Erwachsene 42 Fr., Jugendliche 28 Fr., Kinder 14 Fr.<br />
<strong>Einzelfahrten: </strong>Erwachsene 30 Fr., Jugendliche 20 Fr., Kinder 10 Fr.<br />
<strong>Bahn ge&ouml;ffnet:</strong> von 9.30 bis 16.30 Uhr, Saisonschluss 28. Februar 2010<br />
<strong>Wichtig:</strong> Die Schlittelfahrt ist f&uuml;r Kleinkinder ungeeignet. Das Tragen eines Helms wird empfohlen.</p> ]]></description>
	<content:encoded><![CDATA[<p>Der 2456 hohe Muottas Muragl ist nicht irgend ein Berg, sondern der sch&ouml;nste Aussichtsberg des Engadins. Die Sicht auf die Oberengadiner Seen, die Berninagruppe und die umliegenden T&auml;ler ist atemberaubend, und die Sonne scheint kaum untergehen zu wollen. Hier liegt einem gewissermassen die ganze Pracht des Engadins zu F&uuml;ssen.</p>
<p>Nicht minder faszinierend als der Berg an sich ist die Schlittelfahrt hinunter zur Talstation der Standseilbahn Muottas Muragl. Die 4,5 Kilometer lange Bahn mit ihren 20 Kurven und schnellen Geraden f&uuml;hrt durch weiss &uuml;berzuckerte F&ouml;hren- und L&auml;rchenw&auml;lder. Sie ist so abwechslungs- und erlebnisreich, dass sie selbst die verw&ouml;hntesten Schlittler begeistert.</p>
<p>Ein paar n&uuml;tzliche Hinweise f&uuml;r Gelegenheitsschlittler: Die optimale Schlitteltemperatur liegt bei drei Grad minus. Und am besten l&auml;uft der Schlitten auf festem Schnee, der f&uuml;r eine prickelnde Beschleunigung sorgt. In Kurven sollte die Leine gezogen und das Gewicht zur Seite verlagert werden. Zum Bremsen nimmt man die F&uuml;sse heraus und hebt den Schlitten vorne leicht an. Aber erst, wenn die 705 Meter H&ouml;hendifferenz &uuml;berwunden sind und das Ziel in Sichtweite ist.<br />
<br />
<br />
<strong>Fakten</strong></p>
<p>Die Talstation der Standseilbahn Muottas Muragl liegt zwischen Samedan und Pontresina. Die Haltestelle Punt Muragl ist mit Bus und Bahn leicht erreichbar.</p>
<p><strong>Schlittenvermietung:</strong> an der Talstation bei der Muottas-Muragl-Bahn (15 Fr. pro Tag)<br />
<strong>Tageskarten:</strong> Erwachsene 42 Fr., Jugendliche 28 Fr., Kinder 14 Fr.<br />
<strong>Einzelfahrten: </strong>Erwachsene 30 Fr., Jugendliche 20 Fr., Kinder 10 Fr.<br />
<strong>Bahn ge&ouml;ffnet:</strong> von 9.30 bis 16.30 Uhr, Saisonschluss 28. Februar 2010<br />
<strong>Wichtig:</strong> Die Schlittelfahrt ist f&uuml;r Kleinkinder ungeeignet. Das Tragen eines Helms wird empfohlen.</p>]]></content:encoded>
</item>


<item>
	<title>Auf dem Segantiniweg von Cinuos-chel nach La Punt  </title>
	<link>http://www.krone-la-punt.ch/krone-tipp?seite=2&amp;newsletter_id=10</link>
	<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 13:21:06 +0000</pubDate>
	
	<guid isPermaLink="false">http://www.krone-la-punt.ch/krone-tipp?newsletter_id=10</guid>
	<description><![CDATA[ <p>Cinuos-chel ist ein elf Kilometer von La Punt entfernter Ort, der zur Gemeinde S-chanf geh&ouml;rt. Der Bahnhof des D&ouml;rfchens ist Ausgangspunkt unserer Wanderung, die uns auf der Sonnenseite des Inntals vom Unter- ins Oberengadin f&uuml;hren wird.<br />
<br />
Auf einem Fussweg nahe der Kantonsstrasse wandern wir anf&auml;nglich auf Seite des Inns talaufw&auml;rts. Nach einer Viertelstunde &uuml;berqueren wir die Hauptstrasse und erreichen wenige Minuten sp&auml;ter auf einem Fahrweg den Weiler Resgia. Es empfiehlt sich, von hier aus weiter ins Susaunatal hineinzugehen und den malerischen Weiler Susauna zu besuchen. <br />
<br />
Nach der &Uuml;berquerung des Vallemberbachs wandern wir weiter in Richtung Talausgang und zweigen nach wenigen Metern nach rechts ab. Nun f&uuml;hrt uns der Weg aufw&auml;rts durch den Wald auf eine Alpstrasse, &uuml;ber die wir nach insgesamt eineinhalbst&uuml;ndiger Marschzeit die 2006 m &uuml;ber Meer gelegene Acla Laret erreichen. Von hier aus geniessen wir den pr&auml;chtigen Blick auf den sch&ouml;n geformten Piz d'Esan.&nbsp;&nbsp; <br />
<br />
Der Wegtafel folgend wandern wir weiter nach Zuoz. Bei der Gabelung entscheiden wir uns f&uuml;r den rechten, h&ouml;heren Pfad. Bald erblicken wir das Dorf, durchwandern dessen oberstes Quartier und gehen bei der n&auml;chsten Wegkreuzung in Richtung Albulastrasse. &Uuml;ber leicht bergauf f&uuml;hrende Wiesen und durch lichte Waldpartien erreichen wir eine Holzbr&uuml;cke, auf der wir die Ova d'Es-cha &uuml;berqueren. Der Blick hinunter ins Tal mit seinen D&ouml;rfern ist grossartig.<br />
<br />
Nach der Durchwanderung der Gianda Arschieda gelangen wir &uuml;ber einige Steinstufen zur Albula-Passstrasse weit oberhalb von La Punt. Von hier aus kehren wir, die weitl&auml;ufigen Kurven der Strasse zum Teil abk&uuml;rzend, ins Tal zur&uuml;ck. Der exzellente Imbiss in der gastfreundlichen Krone bildet schliesslich erwartungsgem&auml;ss den kr&ouml;nenden Abschluss eines unvergesslichen Wandertages.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fakten zur Wanderung</strong><br />
<br />
<strong>Strecke:</strong> Cinuos-chel &ndash; Susauna &ndash; Zuoz &ndash; La Punt<br />
<strong>Reine Wanderzeit:</strong>&nbsp; 5 Stunden<br />
<strong>H&ouml;henmeter:</strong> insgesamt rund 700&nbsp; <br />
<strong>Schwierigkeitsgrad:</strong> leichte H&ouml;henwanderung auf guten Wegen&nbsp; <br />
<strong>Verpflegungsm&ouml;glichkeiten:</strong> In Susauna und nat&uuml;rlich in der Krone</p>
<p>&nbsp;</p> ]]></description>
	<content:encoded><![CDATA[<p>Cinuos-chel ist ein elf Kilometer von La Punt entfernter Ort, der zur Gemeinde S-chanf geh&ouml;rt. Der Bahnhof des D&ouml;rfchens ist Ausgangspunkt unserer Wanderung, die uns auf der Sonnenseite des Inntals vom Unter- ins Oberengadin f&uuml;hren wird.<br />
<br />
Auf einem Fussweg nahe der Kantonsstrasse wandern wir anf&auml;nglich auf Seite des Inns talaufw&auml;rts. Nach einer Viertelstunde &uuml;berqueren wir die Hauptstrasse und erreichen wenige Minuten sp&auml;ter auf einem Fahrweg den Weiler Resgia. Es empfiehlt sich, von hier aus weiter ins Susaunatal hineinzugehen und den malerischen Weiler Susauna zu besuchen. <br />
<br />
Nach der &Uuml;berquerung des Vallemberbachs wandern wir weiter in Richtung Talausgang und zweigen nach wenigen Metern nach rechts ab. Nun f&uuml;hrt uns der Weg aufw&auml;rts durch den Wald auf eine Alpstrasse, &uuml;ber die wir nach insgesamt eineinhalbst&uuml;ndiger Marschzeit die 2006 m &uuml;ber Meer gelegene Acla Laret erreichen. Von hier aus geniessen wir den pr&auml;chtigen Blick auf den sch&ouml;n geformten Piz d'Esan.&nbsp;&nbsp; <br />
<br />
Der Wegtafel folgend wandern wir weiter nach Zuoz. Bei der Gabelung entscheiden wir uns f&uuml;r den rechten, h&ouml;heren Pfad. Bald erblicken wir das Dorf, durchwandern dessen oberstes Quartier und gehen bei der n&auml;chsten Wegkreuzung in Richtung Albulastrasse. &Uuml;ber leicht bergauf f&uuml;hrende Wiesen und durch lichte Waldpartien erreichen wir eine Holzbr&uuml;cke, auf der wir die Ova d'Es-cha &uuml;berqueren. Der Blick hinunter ins Tal mit seinen D&ouml;rfern ist grossartig.<br />
<br />
Nach der Durchwanderung der Gianda Arschieda gelangen wir &uuml;ber einige Steinstufen zur Albula-Passstrasse weit oberhalb von La Punt. Von hier aus kehren wir, die weitl&auml;ufigen Kurven der Strasse zum Teil abk&uuml;rzend, ins Tal zur&uuml;ck. Der exzellente Imbiss in der gastfreundlichen Krone bildet schliesslich erwartungsgem&auml;ss den kr&ouml;nenden Abschluss eines unvergesslichen Wandertages.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fakten zur Wanderung</strong><br />
<br />
<strong>Strecke:</strong> Cinuos-chel &ndash; Susauna &ndash; Zuoz &ndash; La Punt<br />
<strong>Reine Wanderzeit:</strong>&nbsp; 5 Stunden<br />
<strong>H&ouml;henmeter:</strong> insgesamt rund 700&nbsp; <br />
<strong>Schwierigkeitsgrad:</strong> leichte H&ouml;henwanderung auf guten Wegen&nbsp; <br />
<strong>Verpflegungsm&ouml;glichkeiten:</strong> In Susauna und nat&uuml;rlich in der Krone</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
</item>


<item>
	<title>Von Zuoz über die Chamanna d'Es-cha nach La Punt</title>
	<link>http://www.krone-la-punt.ch/krone-tipp?seite=3&amp;newsletter_id=9</link>
	<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 13:20:58 +0000</pubDate>
	
	<guid isPermaLink="false">http://www.krone-la-punt.ch/krone-tipp?newsletter_id=9</guid>
	<description><![CDATA[ <p>Aus Erfahrung wissen wir: Es gibt kaum etwas Angenehmeres, als am Ende einer Wanderung vor dem Gasthaus Krone zu stehen. Also beginnen wir unsere Wanderung beim Bahnhof in Zuoz, von wo uns der Weg hinauf ins Ortszentrum und an den Rand des Dorfes f&uuml;hrt. Bei der Wegkreuzung zweigen wir links ab und wandern &uuml;ber Chastlatsch hinauf zum Val Boschetta.</p>
<p>Nach dem Bach gehen wir rechts den Alpweg hinunter zur Alp Es-cha Dadour und ins Val d&lsquo;Es-cha. Nach 300 Metern nehmen wir den Pfad ins Val M&uuml;ra. Wir &uuml;berqueren einen kleinen Bach, umgehen den H&uuml;gel Muot Ot auf seiner linken Seite und erreichen nach gut dreist&uuml;ndiger Marschzeit unser Etappenziel, die 2594 Meter hohe Chamanna d'Es-cha.</p>
<p>Es ist ein unvergleichliches Erlebnis, hier zu rasten und die  einzigartige Aussicht zu geniessen. Im Norden hinter der SAC-H&uuml;tte erheben sich Piz Cotschen, Piz Kesch, Piz Val M&uuml;ra und Piz Viroula. Im S&uuml;den hat der Betrachter nahezu die ganze erhabene Bernina-Gruppe vor sich.</p>
<p>Tief beeindruckt von der Wucht und Sch&ouml;nheit der Berg- und Alpenwelt machen wir uns wieder auf den Weg. Nach einer Stunde erreichen wir den Sattel Gualdauna und nehmen &uuml;ber die weitl&auml;ufigen Weiden der Alp d&lsquo;Alvra den Abstieg zur Albulastrasse in Angriff. Dabei er&ouml;ffnet sich uns ein pr&auml;chtiger Blick auf Dschimels, Piz da las Blais, Piz Mez und Crasta Mora.</p>
<p>Wir marschieren nun etwa 200 Meter der Passstrasse entlang und erblicken die Punt Granda, auf der wir das Tal &uuml;berqueren. &Uuml;ber die Weidegebiete der Alp Nova und der Alp Proliebas gelangen wir zum munter pl&auml;tschernden Bach Ova d'Alvra. Nun f&uuml;hrt uns der Weg parallel zum Strassenrand hinunter in die Schlucht. Wir &uuml;berqueren die Via Engiadina, sind wieder auf der Passstrasse &ndash; und haben auch schon  die ersten H&auml;user von la Punt vor uns.</p>
<p>Der herrliche Imbiss in der Krone bildet schliesslich, ganz wie erwartet, den kr&ouml;nenden Abschluss eines unvergesslichen Wandererlebnisses.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fakten zur Wanderung</strong><strong><br />
<br />
Strecke:</strong> Bahnhof Zuoz&ndash;Chamanna d&lsquo;Es-cha&ndash;La Punt <br />
<strong>Reine Wanderzeit:</strong> 6 Stunden<br />
<strong>H&ouml;henmeter:</strong> Aufstieg 902 m, Abstieg 897 m<br />
<strong>Schwierigkeitsgrad:</strong> mittel <br />
<strong>Verpflegung:</strong> SAC-H&uuml;tte auf der Chamanna d&lsquo;Es-cha und nat&uuml;rlich das Gasthaus Krone</p> ]]></description>
	<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Erfahrung wissen wir: Es gibt kaum etwas Angenehmeres, als am Ende einer Wanderung vor dem Gasthaus Krone zu stehen. Also beginnen wir unsere Wanderung beim Bahnhof in Zuoz, von wo uns der Weg hinauf ins Ortszentrum und an den Rand des Dorfes f&uuml;hrt. Bei der Wegkreuzung zweigen wir links ab und wandern &uuml;ber Chastlatsch hinauf zum Val Boschetta.</p>
<p>Nach dem Bach gehen wir rechts den Alpweg hinunter zur Alp Es-cha Dadour und ins Val d&lsquo;Es-cha. Nach 300 Metern nehmen wir den Pfad ins Val M&uuml;ra. Wir &uuml;berqueren einen kleinen Bach, umgehen den H&uuml;gel Muot Ot auf seiner linken Seite und erreichen nach gut dreist&uuml;ndiger Marschzeit unser Etappenziel, die 2594 Meter hohe Chamanna d'Es-cha.</p>
<p>Es ist ein unvergleichliches Erlebnis, hier zu rasten und die  einzigartige Aussicht zu geniessen. Im Norden hinter der SAC-H&uuml;tte erheben sich Piz Cotschen, Piz Kesch, Piz Val M&uuml;ra und Piz Viroula. Im S&uuml;den hat der Betrachter nahezu die ganze erhabene Bernina-Gruppe vor sich.</p>
<p>Tief beeindruckt von der Wucht und Sch&ouml;nheit der Berg- und Alpenwelt machen wir uns wieder auf den Weg. Nach einer Stunde erreichen wir den Sattel Gualdauna und nehmen &uuml;ber die weitl&auml;ufigen Weiden der Alp d&lsquo;Alvra den Abstieg zur Albulastrasse in Angriff. Dabei er&ouml;ffnet sich uns ein pr&auml;chtiger Blick auf Dschimels, Piz da las Blais, Piz Mez und Crasta Mora.</p>
<p>Wir marschieren nun etwa 200 Meter der Passstrasse entlang und erblicken die Punt Granda, auf der wir das Tal &uuml;berqueren. &Uuml;ber die Weidegebiete der Alp Nova und der Alp Proliebas gelangen wir zum munter pl&auml;tschernden Bach Ova d'Alvra. Nun f&uuml;hrt uns der Weg parallel zum Strassenrand hinunter in die Schlucht. Wir &uuml;berqueren die Via Engiadina, sind wieder auf der Passstrasse &ndash; und haben auch schon  die ersten H&auml;user von la Punt vor uns.</p>
<p>Der herrliche Imbiss in der Krone bildet schliesslich, ganz wie erwartet, den kr&ouml;nenden Abschluss eines unvergesslichen Wandererlebnisses.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fakten zur Wanderung</strong><strong><br />
<br />
Strecke:</strong> Bahnhof Zuoz&ndash;Chamanna d&lsquo;Es-cha&ndash;La Punt <br />
<strong>Reine Wanderzeit:</strong> 6 Stunden<br />
<strong>H&ouml;henmeter:</strong> Aufstieg 902 m, Abstieg 897 m<br />
<strong>Schwierigkeitsgrad:</strong> mittel <br />
<strong>Verpflegung:</strong> SAC-H&uuml;tte auf der Chamanna d&lsquo;Es-cha und nat&uuml;rlich das Gasthaus Krone</p>]]></content:encoded>
</item>


<item>
	<title>Wellnesstag in St. Moritz</title>
	<link>http://www.krone-la-punt.ch/krone-tipp?seite=3&amp;newsletter_id=7</link>
	<pubDate>Mon, 04 May 2009 13:53:28 +0000</pubDate>
	
	<guid isPermaLink="false">http://www.krone-la-punt.ch/krone-tipp?newsletter_id=7</guid>
	<description><![CDATA[ <p>Wer in der Krone zu Gast ist, braucht sich auch in den Zwischensaisons nicht zu langweilen. F&uuml;r Abwechslung ist n&auml;mlich immer gesorgt. Als erstklassiger Geheimtipp gilt derzeit ein Wellnesstag im nahen Kempinski Grand Hotel des Bains von St. Moritz. Das 2800 Quadratmeter grosse High Alpine Spa z&auml;hlt zu den sch&ouml;nsten Wellnesslandschaften der Alpen. Nat&uuml;rliche Elemente aus der Bergwelt wie Holz, Stein, Wasser und Licht bilden einen wohltuenden Rahmen und sorgen f&uuml;r ein angenehmes Ambiente.</p>
<p>Das Wasser aus der Mauritius-Quelle, an deren Ursprung das Haus 1864 erbaut wurde, hat heilenden Charakter. Und vor allem ist das Wellnessparadies jetzt nicht &uuml;berlaufen; G&auml;ste werden in diesen Tagen und Wochen denn auch erst recht wie K&ouml;nige behandelt. Angenehm ist &uuml;berdies, dass Massagen, Sch&ouml;nheitsbehandlungen und Treatments im Unterschied zur Hochsaison kurzfristig gebucht werden k&ouml;nnen. <br />
<br />
Der Eintritt in Saunalandschaft, Pool und Fitnesscenter kostet f&uuml;r Erwachsene 75 Franken, w&auml;hrend der Happy Hour (zwischen 12 und 15 Uhr) sind es 50 Franken. Was das vor sechs Jahren renovierte Haus zus&auml;tzlich sympathisch macht: Es ist zwar ein palast&auml;hnliches Luxushotel mit Dienstleistungen auf h&ouml;chstem Niveau, doch von Snobismus und Steifheit h&auml;lt man wie in der Krone gar nichts. Die unkomplizierte Topherberge l&ouml;st denn auch keinerlei Schwellen&auml;ngste aus. <br />
<br />
Die Wellnesslandschaft liegt gerade mal 15 Autominuten von der Krone entfernt, mit der Bahn f&auml;hrt man 10 Minuten l&auml;nger.</p> ]]></description>
	<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in der Krone zu Gast ist, braucht sich auch in den Zwischensaisons nicht zu langweilen. F&uuml;r Abwechslung ist n&auml;mlich immer gesorgt. Als erstklassiger Geheimtipp gilt derzeit ein Wellnesstag im nahen Kempinski Grand Hotel des Bains von St. Moritz. Das 2800 Quadratmeter grosse High Alpine Spa z&auml;hlt zu den sch&ouml;nsten Wellnesslandschaften der Alpen. Nat&uuml;rliche Elemente aus der Bergwelt wie Holz, Stein, Wasser und Licht bilden einen wohltuenden Rahmen und sorgen f&uuml;r ein angenehmes Ambiente.</p>
<p>Das Wasser aus der Mauritius-Quelle, an deren Ursprung das Haus 1864 erbaut wurde, hat heilenden Charakter. Und vor allem ist das Wellnessparadies jetzt nicht &uuml;berlaufen; G&auml;ste werden in diesen Tagen und Wochen denn auch erst recht wie K&ouml;nige behandelt. Angenehm ist &uuml;berdies, dass Massagen, Sch&ouml;nheitsbehandlungen und Treatments im Unterschied zur Hochsaison kurzfristig gebucht werden k&ouml;nnen. <br />
<br />
Der Eintritt in Saunalandschaft, Pool und Fitnesscenter kostet f&uuml;r Erwachsene 75 Franken, w&auml;hrend der Happy Hour (zwischen 12 und 15 Uhr) sind es 50 Franken. Was das vor sechs Jahren renovierte Haus zus&auml;tzlich sympathisch macht: Es ist zwar ein palast&auml;hnliches Luxushotel mit Dienstleistungen auf h&ouml;chstem Niveau, doch von Snobismus und Steifheit h&auml;lt man wie in der Krone gar nichts. Die unkomplizierte Topherberge l&ouml;st denn auch keinerlei Schwellen&auml;ngste aus. <br />
<br />
Die Wellnesslandschaft liegt gerade mal 15 Autominuten von der Krone entfernt, mit der Bahn f&auml;hrt man 10 Minuten l&auml;nger.</p>]]></content:encoded>
</item>


<item>
	<title>Traumwanderung ins Val Suvretta</title>
	<link>http://www.krone-la-punt.ch/krone-tipp?seite=3&amp;newsletter_id=6</link>
	<pubDate>Mon, 04 May 2009 13:53:33 +0000</pubDate>
	
	<guid isPermaLink="false">http://www.krone-la-punt.ch/krone-tipp?newsletter_id=6</guid>
	<description><![CDATA[ <p>La Punt ist ein klassisches Wanderparadies, ein idealer Ausgangspunkt f&uuml;r unvergessliche Streifz&uuml;ge durch unvergleichlich sch&ouml;ne Landschaften. Eine der eindr&uuml;cklichsten Wanderungen beginnt gleich hinter dem Gasthaus Krone.</p>
<p>Der ebene Weg f&uuml;hrt uns zum Bahnhof Bever und danach weiter ins Val Bever. Und was wir auf der nur m&auml;ssig ansteigenden, rund dreieinhalb Kilometer langen Strecke vom Flecken Bever hinauf nach Spinas erleben, ist Genussgehen pur: Hier finden Naturfreunde inmitten einer grandiosen Bergwelt glattweg alles, was ihre Herzen h&ouml;her schlagen l&auml;sst. Tiere, V&ouml;gel, eine wunderbare Fauna und Flora &ndash; es ist eine Vielfalt, der keine Grenzen gesetzt sind.&nbsp;</p>
<p>Nach rund zwei Stunden erreichen wir das Bergrestaurant Spinas, wo wir uns erfrischen. Dann gehts weiter in Richtung Val Suvretta. Im Unterschied zur beliebten Strecke zwischen Bever und Spinas begegnen wir jetzt fast nur noch ausgefuchsten Wanderern. Das St&uuml;ck ist auch etwas&nbsp; anstrengender als der erste Teil, doch oben auf dem Hochplateau werden wir reichlich entsch&auml;digt: <br />
Die Aussicht, die sich uns bietet, ist &uuml;berw&auml;ltigend.</p>
<p>Die Rast am Ufer des blitzsauberen Fl&uuml;sschens Beverin nutzen wir zum Picknicken, zum Beobachten der Tiere und zum ungest&ouml;rten Geniessen der Landschaft. Wer nicht genug hat, wandert anschliessend weiter in Richtung Suvretta Pass und Piz Nair. Diese Bergwanderung ist etwas anspruchsvoller, hinterl&auml;sst indes eine F&uuml;lle von zus&auml;tzlichen bleibenden Eindr&uuml;cken.</p>
<p>Fazit beim abendlichen Diner in der Krone: Ein Besuch in diesem wunderbaren Naturparadies ist f&uuml;r Wanderer ein Muss. Und der Monat September eignet sich grossartig dazu. Dies allein schon wegen der einzigartigen Farbenpracht.</p> ]]></description>
	<content:encoded><![CDATA[<p>La Punt ist ein klassisches Wanderparadies, ein idealer Ausgangspunkt f&uuml;r unvergessliche Streifz&uuml;ge durch unvergleichlich sch&ouml;ne Landschaften. Eine der eindr&uuml;cklichsten Wanderungen beginnt gleich hinter dem Gasthaus Krone.</p>
<p>Der ebene Weg f&uuml;hrt uns zum Bahnhof Bever und danach weiter ins Val Bever. Und was wir auf der nur m&auml;ssig ansteigenden, rund dreieinhalb Kilometer langen Strecke vom Flecken Bever hinauf nach Spinas erleben, ist Genussgehen pur: Hier finden Naturfreunde inmitten einer grandiosen Bergwelt glattweg alles, was ihre Herzen h&ouml;her schlagen l&auml;sst. Tiere, V&ouml;gel, eine wunderbare Fauna und Flora &ndash; es ist eine Vielfalt, der keine Grenzen gesetzt sind.&nbsp;</p>
<p>Nach rund zwei Stunden erreichen wir das Bergrestaurant Spinas, wo wir uns erfrischen. Dann gehts weiter in Richtung Val Suvretta. Im Unterschied zur beliebten Strecke zwischen Bever und Spinas begegnen wir jetzt fast nur noch ausgefuchsten Wanderern. Das St&uuml;ck ist auch etwas&nbsp; anstrengender als der erste Teil, doch oben auf dem Hochplateau werden wir reichlich entsch&auml;digt: <br />
Die Aussicht, die sich uns bietet, ist &uuml;berw&auml;ltigend.</p>
<p>Die Rast am Ufer des blitzsauberen Fl&uuml;sschens Beverin nutzen wir zum Picknicken, zum Beobachten der Tiere und zum ungest&ouml;rten Geniessen der Landschaft. Wer nicht genug hat, wandert anschliessend weiter in Richtung Suvretta Pass und Piz Nair. Diese Bergwanderung ist etwas anspruchsvoller, hinterl&auml;sst indes eine F&uuml;lle von zus&auml;tzlichen bleibenden Eindr&uuml;cken.</p>
<p>Fazit beim abendlichen Diner in der Krone: Ein Besuch in diesem wunderbaren Naturparadies ist f&uuml;r Wanderer ein Muss. Und der Monat September eignet sich grossartig dazu. Dies allein schon wegen der einzigartigen Farbenpracht.</p>]]></content:encoded>
</item>


<item>
	<title>Autofreies Paradies Albulapass</title>
	<link>http://www.krone-la-punt.ch/krone-tipp?seite=3&amp;newsletter_id=5</link>
	<pubDate>Mon, 04 May 2009 13:53:39 +0000</pubDate>
	
	<guid isPermaLink="false">http://www.krone-la-punt.ch/krone-tipp?newsletter_id=5</guid>
	<description><![CDATA[ <p>Am Sonntag, 7. September, ist es wieder so weit: Im Rahmen des <a target="_blank" href="http://www.slowup-mountain-albula.ch">Slowup Mountain Albula</a> werden sich Tausende von Velofahrern aufmachen, den Albulapass zu bezwingen. Aber auch f&uuml;r Inline-Skater und Wanderer wird die landschaftlich ungemein reizvolle Gegend zwischen dem Albulatal und dem Engadin zum Paradies. Denn die Strasse von Filisur nach La Punt bleibt zwischen 9 und 17 Uhr f&uuml;r den motorisierten Verkehr gesperrt. <br />
<br />
Mit dem Slowup Mountain Albula wollen Velovereine wie Slowup oder Freipass den Velofans ein ungew&ouml;hnliches Fahrerlebnis erm&ouml;glichen. Und der Erfolg sprengt alle Grenzen: Im vergangenen Jahr kamen bereits &uuml;ber 5000 Leute per Velo auf den 2313 m hohen Albulapass.<br />
<br />
Der Anlass mit Starts in La Punt und Filisur findet im Gegenverkehr statt und bietet den Teilnehmenden neben den landschaftlichen Reizen eine ganze Reihe weiterer H&ouml;hepunkte. So herrscht in den D&ouml;rfern La Punt, Filisur, Berg&uuml;n und Preda Festbetrieb. Und auf dem Albula Hospiz, dem h&ouml;chsten Punkt der Tour und Zentrum der Veranstaltung, geht die Post nat&uuml;rlich erst recht ab.<br />
<br />
Unser Tipp: Reisen Sie bereits am Freitag an und nehmen Sie sich am Samstag Zeit, die wundersch&ouml;ne Ferienregion La Punt zu erkunden. M&ouml;chten Sie sonntags am Slowup Mountain Albula teilnehmen, so empfiehlt sich beispielsweise ein Elektrovelo. Dieses erfreut sich einer stetig wachsenden Beliebtheit. Und beachten Sie unbedingt die Sicherheitsvorschriften: Geschwindigkeit den Verh&auml;ltnissen anpassen, den rechten Fahrstreifen nie verlassen (die Passstrasse wird im Gegenverkehr befahren), auf andere Teilnehmer R&uuml;cksicht nehmen und Helm oder Schutzausr&uuml;stung tragen.</p> ]]></description>
	<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag, 7. September, ist es wieder so weit: Im Rahmen des <a target="_blank" href="http://www.slowup-mountain-albula.ch">Slowup Mountain Albula</a> werden sich Tausende von Velofahrern aufmachen, den Albulapass zu bezwingen. Aber auch f&uuml;r Inline-Skater und Wanderer wird die landschaftlich ungemein reizvolle Gegend zwischen dem Albulatal und dem Engadin zum Paradies. Denn die Strasse von Filisur nach La Punt bleibt zwischen 9 und 17 Uhr f&uuml;r den motorisierten Verkehr gesperrt. <br />
<br />
Mit dem Slowup Mountain Albula wollen Velovereine wie Slowup oder Freipass den Velofans ein ungew&ouml;hnliches Fahrerlebnis erm&ouml;glichen. Und der Erfolg sprengt alle Grenzen: Im vergangenen Jahr kamen bereits &uuml;ber 5000 Leute per Velo auf den 2313 m hohen Albulapass.<br />
<br />
Der Anlass mit Starts in La Punt und Filisur findet im Gegenverkehr statt und bietet den Teilnehmenden neben den landschaftlichen Reizen eine ganze Reihe weiterer H&ouml;hepunkte. So herrscht in den D&ouml;rfern La Punt, Filisur, Berg&uuml;n und Preda Festbetrieb. Und auf dem Albula Hospiz, dem h&ouml;chsten Punkt der Tour und Zentrum der Veranstaltung, geht die Post nat&uuml;rlich erst recht ab.<br />
<br />
Unser Tipp: Reisen Sie bereits am Freitag an und nehmen Sie sich am Samstag Zeit, die wundersch&ouml;ne Ferienregion La Punt zu erkunden. M&ouml;chten Sie sonntags am Slowup Mountain Albula teilnehmen, so empfiehlt sich beispielsweise ein Elektrovelo. Dieses erfreut sich einer stetig wachsenden Beliebtheit. Und beachten Sie unbedingt die Sicherheitsvorschriften: Geschwindigkeit den Verh&auml;ltnissen anpassen, den rechten Fahrstreifen nie verlassen (die Passstrasse wird im Gegenverkehr befahren), auf andere Teilnehmer R&uuml;cksicht nehmen und Helm oder Schutzausr&uuml;stung tragen.</p>]]></content:encoded>
</item>


<item>
	<title>Golftage der besonderen Art</title>
	<link>http://www.krone-la-punt.ch/krone-tipp?seite=3&amp;newsletter_id=4</link>
	<pubDate>Mon, 04 May 2009 13:53:43 +0000</pubDate>
	
	<guid isPermaLink="false">http://www.krone-la-punt.ch/krone-tipp?newsletter_id=4</guid>
	<description><![CDATA[ <p>Golftage werden in der Krone La Punt zum Erlebnis ganz besonderer Art - auch f&uuml;r anspruchsvollste Golferinnen und Golfer. Der Mix aus Kunst, Architektur, Gastronomie und Wellbeing hinter 450-j&auml;hrigen Gem&auml;uern zaubert die Aura des Besonderen in das gastfreundliche Haus am Inn. Die Golfpl&auml;tze in der unvergleichlichen Landschaft des Oberangadins sind wundersch&ouml;n. Und dann ist da nat&uuml;rlich noch die einzigartige Lage der Krone.<br />
<br />
Das Hotel liegt n&auml;mlich genau zwischen den beiden 18-Loch-Championship-Pl&auml;tzen von Samedan und Zuoz. In zehn Minuten sind Sie mit dem Auto beim Golfplatz. Die Krone ist aber auch nur 15 Autominuten von St. Moritz entfernt, mit der Bahn dauert die Fahrt 10 Minuten l&auml;nger. Wer in der Krone logiert, kann die grandiose Infrastruktur und die Atmosph&auml;re des Weltkurortes St. Moritz nutzen. Und kehrt danach heim in eine sympathische Oase im mond&auml;nen Oberengadin, in die Welt der Krone inmitten des charmanten Engadiner D&ouml;rfchens La Punt. <br />
<br />
Golftipp f&uuml;r ein paar Tage in der Krone: Am Nachmittag, gewissermassen zur Einstimmung, eine Golfrunde in Alvaneu Bad. Der Platz z&auml;hlt zu den sch&ouml;nsten der Alpen und liegt direkt am Weg vom Unterland ins Engadin. Vorausgesetzt nat&uuml;rlich, Sie w&auml;hlen die Route &uuml;ber den Albulapass. Im Sommer ist dies f&uuml;r Liebhaber grossartiger Landschaften und Farben ein Muss. Zudem endet die Passfahrt buchst&auml;blich vor den Toren der Krone. Willkommen in Ihrem Geheimtipphotel. Willkommen zu einem ersten kulinarischen H&ouml;henflug in den Krone-St&uuml;vas.<br />
<br />
Am n&auml;chsten Tag spielen Sie den Platz von Zuoz. Freuen Sie sich auf einen h&ouml;chst abwechslungsreichen und recht h&uuml;geligen Platz. Da empfiehlt es sich, einen Elektrocaddy zu mieten. Ganz anders Samedan, das tags darauf den kr&ouml;nenden golferischen Abschluss bildet: Der &auml;lteste Golfkurs der Schweiz ist topfeben und physisch leicht zu bew&auml;ltigen. Die Reservation der Startzeiten &uuml;bernimmt selbstverst&auml;ndlich das Hotel, das Mitglied der Engadin Golf Hotels ist.<br />
<br />
Und noch zwei Tipps: Wer drei N&auml;chte in der Krone bleibt, sollte unbedingt das Topangebot 3-2-1 nutzen; man spielt dann auch eine Runde auf dem ungemein reizvollen Platz des St. Moritzer Hotels Kulm. Und am 26. Juli geht in Zuoz wieder das beliebte Golfturnier der Krone &uuml;ber die B&uuml;hne. Die Zwischenverpflegung auf dem Platz wie auch der Ap&eacute;ro in der Krone gelten als un&uuml;bertrefflich.</p> ]]></description>
	<content:encoded><![CDATA[<p>Golftage werden in der Krone La Punt zum Erlebnis ganz besonderer Art - auch f&uuml;r anspruchsvollste Golferinnen und Golfer. Der Mix aus Kunst, Architektur, Gastronomie und Wellbeing hinter 450-j&auml;hrigen Gem&auml;uern zaubert die Aura des Besonderen in das gastfreundliche Haus am Inn. Die Golfpl&auml;tze in der unvergleichlichen Landschaft des Oberangadins sind wundersch&ouml;n. Und dann ist da nat&uuml;rlich noch die einzigartige Lage der Krone.<br />
<br />
Das Hotel liegt n&auml;mlich genau zwischen den beiden 18-Loch-Championship-Pl&auml;tzen von Samedan und Zuoz. In zehn Minuten sind Sie mit dem Auto beim Golfplatz. Die Krone ist aber auch nur 15 Autominuten von St. Moritz entfernt, mit der Bahn dauert die Fahrt 10 Minuten l&auml;nger. Wer in der Krone logiert, kann die grandiose Infrastruktur und die Atmosph&auml;re des Weltkurortes St. Moritz nutzen. Und kehrt danach heim in eine sympathische Oase im mond&auml;nen Oberengadin, in die Welt der Krone inmitten des charmanten Engadiner D&ouml;rfchens La Punt. <br />
<br />
Golftipp f&uuml;r ein paar Tage in der Krone: Am Nachmittag, gewissermassen zur Einstimmung, eine Golfrunde in Alvaneu Bad. Der Platz z&auml;hlt zu den sch&ouml;nsten der Alpen und liegt direkt am Weg vom Unterland ins Engadin. Vorausgesetzt nat&uuml;rlich, Sie w&auml;hlen die Route &uuml;ber den Albulapass. Im Sommer ist dies f&uuml;r Liebhaber grossartiger Landschaften und Farben ein Muss. Zudem endet die Passfahrt buchst&auml;blich vor den Toren der Krone. Willkommen in Ihrem Geheimtipphotel. Willkommen zu einem ersten kulinarischen H&ouml;henflug in den Krone-St&uuml;vas.<br />
<br />
Am n&auml;chsten Tag spielen Sie den Platz von Zuoz. Freuen Sie sich auf einen h&ouml;chst abwechslungsreichen und recht h&uuml;geligen Platz. Da empfiehlt es sich, einen Elektrocaddy zu mieten. Ganz anders Samedan, das tags darauf den kr&ouml;nenden golferischen Abschluss bildet: Der &auml;lteste Golfkurs der Schweiz ist topfeben und physisch leicht zu bew&auml;ltigen. Die Reservation der Startzeiten &uuml;bernimmt selbstverst&auml;ndlich das Hotel, das Mitglied der Engadin Golf Hotels ist.<br />
<br />
Und noch zwei Tipps: Wer drei N&auml;chte in der Krone bleibt, sollte unbedingt das Topangebot 3-2-1 nutzen; man spielt dann auch eine Runde auf dem ungemein reizvollen Platz des St. Moritzer Hotels Kulm. Und am 26. Juli geht in Zuoz wieder das beliebte Golfturnier der Krone &uuml;ber die B&uuml;hne. Die Zwischenverpflegung auf dem Platz wie auch der Ap&eacute;ro in der Krone gelten als un&uuml;bertrefflich.</p>]]></content:encoded>
</item>


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